Wetter-Lotto geht am Wochenende weiter! | Weather.com
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Zwischen Sonne und Dauernebel: Am Wochenende geht das Wetter-Lotto weiter!

Der Winter lässt weiter auf sich warten. Dafür gibt’s am Sonntag mehr Sonne. Kälter wird es vermutlich erst in der kommenden Woche um die Weihnachts-Feiertage.

Wetterkarte von Europa zeigt Regen- und Wolkenverteilung am Samstag.
Der Winter macht sich weiterhin rar, dafür haben wir an diesem Wochenende mehr Sonne. Nur im Westen könnte es stellenweise regnen.
(TWC)

In dieser Woche zeigte sich das Wetter fast überall recht ruhig und trocken. Sonnenschein war jedoch vielerorts Mangelware, da dichter Hochnebel den Himmel trübte. Auch am vierten Adventswochenende setzt sich die eingefahrene Wetterlage mit einem Mix aus Sonne und Hochnebel fort.

Samstag: Im Westen etwas Regen möglich

Während sich die ruhige Hochdrucklage in der Südosthälfte am Samstag weiter fortsetzte, erreichten uns im Westen die Ausläufer eines Tiefs über Westeuropa, die stellenweise für etwas Regen sorgten. Am meisten Sonnenschein war dabei im Süden Bayerns zu erwarten, wo der Himmel stellenweise den ganzen Tag über klar bleibt.

Auch im äußersten Osten blieb es noch freundlich, während es in einem Streifen über der Landesmitte häufig grau blieb. Im Südosten war in manchen Regionen, insbesondere in Senken, mit länger anhaltendem Nebel oder Hochnebel zu rechnen. Bei einem schwachen Südwind lagen die Höchstwerte bei 5 Grad im Fichtelgebirge und 12 Grad am Oberrhein. Auch auf den Bergen blieben die Temperaturen im Plusbereich, sodass im Westen bis in die höchsten Lagen Regen fiel.

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In der Nacht zum Sonntag blieb es überwiegend frostfrei, nur im äußersten Südosten konnte das Quecksilber in den frühen Morgenstunden in den leichten Frostbereich fallen.

Vierter Advent weiter unwinterlich, aber mehr Sonne!

Am Sonntag zieht der Regen im Westen wieder ab und es stellt sich erneut landesweit ruhiges Hochdruckwetter ein. Vielerorts kann es dabei zu längeren sonnigen Phasen kommen, wobei sich die Sonne am ehesten in der Osthälfte zeigt. In einigen Tal- und Muldenlagen kann sich allerdings weiterhin dichter Nebel oder Hochnebel bilden, der sich durch die kurze Tageslänge und den niedrigen Sonnenstand kaum oder gar nicht auflöst. Dies bleibt allerdings eher die Ausnahme, da im Tagesverlauf ein zunehmender Ostwind einsetzt, der die Nebelschwaden schließlich verwehen kann.

Im Westen, sowie im äußersten Norden können sich jedoch weiterhin viele kompakte Wolken am Himmel halten, mit Regen ist aber auch in diesen Regionen nicht zu rechnen. Die Höchsttemperaturen liegen dazu bei 4 Grad auf der Schwäbischen Alb und 11 Grad im Ruhrgebiet. Dazu weht ein schwacher Wind aus östlichen Richtungen.

Wie kalt wird es an Weihnachten?

Zu Beginn der kommenden Woche setzt dann wohl eine allmähliche Abkühlung ein. Wie kalt es um und nach Weihnachten allerdings genau ist bleibt derzeit noch recht ungewiss. Winterfans können jedoch weiterhin auf eine Umstellung der Wetterlage in den nächsten Tagen und Wochen hoffen.

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