Herbst startet mit Frost und Nebel | Weather.com
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Hoch Zander bestimmt das Wetter: Wo man mit Bodenfrost und Nebel rechnen muss

Der Wochenstart bringt kühle Nächte und teils schlechte Sicht auf den Straßen mit sich. Wo die Temperaturen in den Minusbereich sinken könnten.

Wiese mit Raureif und Nebel im Gegenlicht, im Hintergrund Bäume und tiefstehende Sonne.
Im Süden zeigt sich der Herbst: In den kommenden Tagen erlebt vor allem die Alpenregion einen frostigen Start in den Tag.
(GettyImage)

Der Regenschirm kann zu Hause bleiben - dafür lohnt am Morgen ein Blick durch die Windschutzscheibe: Denn Nebel könnte sich stellenweise breitmachen.

Nach dem spätsommerlich warmen Wochenende sorgt Hochdruckeinfluss diese Woche für kühleres, überwiegend trockenes Wetter mit einem Wechsel aus Sonne und Wolken. Tagsüber werden noch 14 bis 24 Grad erreicht, das Temperaturgefälle zwischen Rheinebene und Bergland bleibt spürbar.

Nächte mit Bodenfrost und Nebel

Nachts kühlt es unter klarem Himmel deutlich ab, dabei bilden sich verbreitet lokale Nebel- und Hochnebelfelder, teils auch dichter Nebel in den Morgenstunden. Besonders betroffen von Kälte sind Allgäu und Schwaben: Dort sinken die Temperaturen in der Nacht zum Dienstag auf bis zu +1 Grad, Frost in Bodennähe ist sehr wahrscheinlich.

In der Nacht zum Mittwoch fallen die Werte dort auf 4 bis 0 Grad, Bodenfrost tritt dann häufig auf. Auch im Osten Baden-Württembergs (Tiefstwerte 8 bis 2 Grad) und stellenweise in Nordbayern (5 bis +1 Grad) ist in diesen Nächten örtlich Bodenfrost bei gleichzeitiger Nebelbildung möglich.

Ausblick ab Donnerstag

Ab Donnerstag steigen die nächtlichen Tiefstwerte wieder an (meist 6 bis 10 Grad), dazu bringt ein Kaltlufttropfen dann Schauer und einzelne Gewitter in den Nordwesten. In der Nacht zum Freitag klart es wieder auf – dann bilden sich vor allem am Alpenrand und an der Donau erneut Nebelfelder, Bodenfrost ist zu diesem Zeitpunkt aber kein Thema mehr.

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