Wetterdienst warnt vor Glätte: Schnee und Frost bleiben | Weather.com
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DWD warnt vor Glätte: Schnee und Frost bleiben

Bis minus 15 Grad und Sturmböen im Anmarsch: In den nächsten Tagen ist weiter mit Winterchaos zu rechnen. Welche Regionen besonders betroffen sind.

Auf der ostfriesischen Insel Norderney liegt bereits mehrere Zentimeter hoch Schnee. Ein Schneesturm bringt nun noch mehr Schnee. Volker Bartels/dpa
Auf der ostfriesischen Insel Norderney liegt bereits mehrere Zentimeter hoch Schnee. Ein Schneesturm bringt nun noch mehr Schnee.
(Volker Bartels/dpa )

Autofahrer und Fußgänger müssen in weiten Teilen Deutschlands weiter mit glatten Straßen rechnen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt davor, dass fast im gesamten Land Glättegefahr besteht. An der Nordseeküste sowie im Harz könne es auch zu Schneeverwehungen kommen.

In der Südosthälfte herrscht gebietsweise strenger Frost zwischen -10 und -15 Grad. Auf dem Brocken im Harz und auf den Nordseeinseln sind Sturmböen möglich. In der Nacht zum Donnerstag sei im Norden gebietsweise auch Glatteis durch gefrierenden Regen „nicht ganz ausgeschlossen“.

Hamburg setzt Streusalzverbot aus

Ab Donnerstag setzen erneut Schneefälle im Süden und Südwesten ein und der Wind dreht auf. Bis zum Abend soll sich der Schneefall in Richtung Osten bis auf eine Linie von Fehmarn bis zum Schwarzwald ausbreiten. Zwischen Hamburg und Berlin kann es bis zu 30 Zentimeter Neuschnee geben. Dazu drohen Schneeverwehungen, auch auf Autobahnen

In Hamburg hat die Verkehrsbehörde angesichts der heftigsten Schneefälle seit 15 Jahren und dem ständigen Wechsel von Tau- und Frostzeiten bereits das Verbot von Streusalz auf Gehwegen bis zum 21. Januar aufgehoben.

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