Hund bricht in dünnem Eis ein – Feuerwehreinsatz | Weather.com
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Hund bricht in dünnem Eis ein – Feuerwehreinsatz

Ein Labrador ist bei einem Neujahrspaziergang in einem gefrorenen Teich eingebrochen. Die Feuerwehr konnte das Tier retten.

Auf diesem Foto der Feuerwehr von Misquamicut wird Phoenix, ein Labrador, am Donnerstag, dem 1. Januar 2026, von Feuerwehrleuten in Westerly, Rhode Island, gerettet, nachdem er in einen Teich mit dünnem Eis eingebrochen war (Misquamicut Fire Department via AP)
Auf diesem Foto der Feuerwehr von Misquamicut wird Phoenix, ein Labrador, am Donnerstag, dem 1. Januar 2026, von Feuerwehrleuten in Westerly, Rhode Island, gerettet, nachdem er in einen Teich mit dünnem Eis eingebrochen war
(Misquamicut Fire Department via AP)

Ein Hund hat der Feuerwehr im US-Bundesstaat Rhode Island einen Neujahrseinsatz beschert. Das Tier wagte sich bei einem Spaziergang am Donnerstag buchstäblich auf dünnes Eis – und krachte durch die Eisdecke eines teils zugefrorenen Teiches. Die Feuerwehr in Misquamicut und andere Rettungsdienste rückten aus, um den Vierbeiner aus seiner Notlage zu befreien – und trafen auf den gelben Retriever namens "Phoenix", der sich abmühte, im eisigen Wasser ans Ufer zu gelangen.

Mitglieder der Feuerwehren Misquamicut und Watch Hill wagten sich in Eisrettungsanzügen ins Wasser – und holten "Phoenix" an Land. Der Hund sei trotz allem ziemlich entspannt gewesen, sagte Steve Howard, stellvertretender Chef der Feuerwehr Misquamicut, bei einem Telefoninterview am Freitag. Er habe die ganze Zeit über keinen Mucks von sich gegeben.

"Kein Eis ist jemals sicher"

Beide Feuerwehren freuten sich in einem Facebook-Beitrag über einen "erfolgreichen ersten Notruf 2026". Die Retter wurden auf mögliche Unterkühlungen untersucht, benötigten aber keine Behandlung. Und auch "Phoenix" trug keine Schäden davon. Howard erkundigte sich noch am Donnerstagabend (Ortszeit) bei dessen Halter nach dem Befinden des Tiers. "Er hat gestern Abend ein wenig Extrafutter bekommen», sagte Howard. "Und er hat ein kleines Nickerchen gehalten."

Die Feuerwehr nutzte den Vorfall, um auf die Gefahren von Eis aufmerksam zu machen. Eis sei niemals sicher - besonders nicht über Gewässern. "Kein Eis ist jemals sicher. Unsere Feuerwehrleute trainieren intensiv für kaltes Wasser und Eisrettungen, aber diese Situationen sind extrem gefährlich."

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