El Niño spricht für späten Wintereinbruch | Weather.com
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El Niño spricht für Mild-Winter – aber auch für späten Wintereinbruch

El Niño wird uns wohl einen milden und nassen Winter bescheren. Doch ein später Wintereinbruch ist möglich.

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El Niño sorgt schonmal für sehr warmes Wetter im November – das ist statistisch fast sicher. Und auch danach wird es wohl warm weitergehen. Allerdings ist bei den restlichen Wintermonaten der Zusammenhang nicht so stark.

Dazu kommt wieder mehr Niederschlag ab November. "Wir können einen nassen Herbst und Winter erwarten ab November, wobei die jährlichen Unterschiede im Niederschlag so groß sind, dass sehr viel statistische Unsicherheit herrscht", sagt Meteorologe Jan Schenk.

Noch spannender wird es, wenn man sich Super-El-Niños anschaut.

Frühlingshafter Februar und kalter März?

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"Das Problem ist, dass wir gar nicht so viele Daten zu El Niño haben. Wirklich starke El-Niño-Ereignisse sind selten und damit ist der Datensatz auch dünn", so Schenk. Aber bei einem starken El Niño sticht heraus, dass der Februar in Deutschland häufig sehr warm ist. "Und da wir ein Super-El-Niño erwarten, können wir erst einmal von einem warmen Februar ausgehen."

Beim März sieht das schon anders aus, meint der Meteorologe: "Es könnte sein, dass im März doch noch ein ganz später Wintereinbruch kommt. Aber das ist noch so weit weg, dass man nichts Belastbares sagen kann."

Aber es gibt zumindest das Muster. Ein starker El Niño sorgt für einen warmen Februar und einen kalten März.

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